SATZUNG

des Vereins «RusslandDeutsche Wölfe» 

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 

1.) Der Verein führt den Namen 

RusslandDeutsche Wölfe e.V. 

Er hat seinen Sitz in Pommelsbrunn und ist in Amtsgericht Nürnberg unter VR 202098 eingetragen. 

2.) Das Geschäftsjahr fällt zeitlich mit dem Kalenderjahr zusammen. 

§2 Zweck des Vereins 

Der Verein ist gemeinnützig und dient der Ausübung und Pflege des Motorradsports zur Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit der Allgemeinheit, sowie der Pflege von Kameradschaft und Geselligkeit. Weiterhin bemüht sich der Verein, die neuen Gesetze und Verordnungen der StVO und STZO an Vereinsmitglieder, Freunde und Bekannte weiterzugeben. Alle Einnahmen des Vereins werden hierfür verwendet. Die Ansammlung von Vermögen zu anderen Zwecken unterbleibt. An Vereinsmitglieder dürfen keinerlei Gewinnanteile, Zuwendungen, unverhältnismäßig hohe Vergütungen o.ä. bezahlt werden. Parteipolitische, konfessionelle oder rassistische Zwecke dürfen innerhalb des Vereins nicht angestrebt werden. 

 

§3 Erwerb der Mitgliedschaft 

1.) Ordentliches Mitglied (Vollmitglied) des Vereins kann jede männliche oder weibliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat. 

2.) Personen unter 18 Jahren können nicht aufgenommen werden.

3.) Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand des Vereins zu beantragen. 

4.) Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Der Vorstand kann Aufnahmegesuche ohne Angabe von Gründen ablehnen. 

5.) Jedes Mitglied hat dafür zu sorgen, dass die von der Mitgliederversammlung festgesetzten Aufnahmegebühren, Beiträge, sonstige Gebühren und Umlagen entsprechend der Beitrags- und Gebührenordnung zu den dort angegebenen Terminen abgebucht werden können oder entsprechend der Beitrags- und Gebührenordnung bar bezahlt oder überwiesen werden. 

§4 Rechte der Mitglieder 

1.) Alle Mitglieder des Vereins haben die gleichen Rechte, sofern diese nicht durch
§ 6 dieser Satzung beschränkt sind. Alle Mitglieder haben Stimmrecht in allen Versammlungen und das Recht, alle Einrichtungen des Vereins im Rahmen der bestehenden Ordnung zu benutzen und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Jedes Mitglied kann in alle Organe des Vereins gewählt werden. 

2.) Die Ausübung des Stimmrechts in allen Versammlungen kann nicht auf ein anderes Mitglied übertragen werden. Bei Beschlussfassungen über Rechtsgeschäfte mit einem Mitglied des Vereins oder Streitigkeiten zwischen diesem Mitglied und dem Verein ruht das Stimmrecht dieses Mitglieds. 

§5 Pflichten der Mitglieder 

1.) Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzung und die Beschlüsse der Vereinsorgane einzuhalten und den Verein bei der Verfolgung seiner Ziele nach besten Kräften zu unterstützen. 

2.) Die Höhe der Aufnahmegebühren, Beiträge und Umlagen wird vom Vorstand mit Genehmigung der Mitgliederversammlung, die der sonstigen Gebühren vom Vorstand allein, festgesetzt. 

§6 Besondere Mitgliedschaft 

1.) Außer den Vollmitgliedern können dem Verein angehören: 

a.) Ehrenmitglieder, b.) auswärtige Mitglieder, c.) passive Mitglieder 

2.) Die Ehrenmitgliedschaft wird von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes oder des Beirates an solche Mitglieder verliehen, die sich um den Verein durch langjährige Tätigkeit verdient gemacht haben. Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte und Pflichten von Vollmitgliedern. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit. 

3.) Mitglieder, die nach mindestens 1-jähriger Vollmitgliedschaft ihren Wohnsitz oder ständigen Aufenthalt so weit vom Sitz des Vereins für mehrere Jahre oder dauernd verlegen, dass sie ihre satzungsmäßigen Rechte nicht mehr voll wahrnehmen können, können dem Verein als auswärtige Mitglieder angehören. Die Erklärung zum auswärtigen Mitglied erfolgt auf schriftlichen Antrag des Mitglieds durch den Vorstand, wobei für die Dauer der auswärtigen Mitgliedschaft sämtliche Rechte und Pflichten ruhen, mit Ausnahme des Rechtes auf Teilnahme an geselligen Veranstaltungen des Vereins und der Verpflichtung zur Zahlung eines in der Beitrags- und Gebührenordnung festgelegten besonderen Beitrags. 

4.) Passives Mitglied kann jeder werden, der ausdrücklich die Förderung des Vereins beabsichtigt. Die Aufnahmebedingungen sind die gleichen wie die einer Vollmitgliedschaft und sind unter §3 festgelegt. Die passiven Mitglieder haben aktives Wahlrecht. Sie haben das Recht, an den gesellschaftlichen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Sie sind jedoch nicht berechtigt, die dem Verein gehörenden Motorräder selbst zu fahren. 

§7 Beendigung der Mitgliedschaft 

Die Mitgliedschaft erlischt: 

durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Ausschluss aus dem Verein oder sofort nach Auflösung des Vereins

Die Funktion und satzungsmäßigen Rechte kommen damit sofort zum Erlöschen. 

Ein Austritt muss durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand erfolgen und ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten jeweils zum Ende des laufenden Geschäftsjahres möglich. Mit der rechtzeitigen Kündigung erlischt die Beitragspflicht erst zum Ende des jeweiligen Geschäftsjahres (Kalenderjahres). 

Der Verein behält sich vor, bei Austritt oder Ausschluss eines Mitglieds bestehende Gebührenrückstände einzufordern. Vorausgezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet. 

Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur durch den Vorstand und nur aus folgenden Gründen erfolgen: 

a) Bei Beitragsrückstand.
b) Bei groben Verstößen gegen den Vereinszweck, wiederholtes grobes Vergehen gegen die Vereinssatzung und gegen die Vereinskameradschaft.
c) Bei grob unsportlichem Verhalten, Unehrlichkeit und sonstigen, das Ansehen des Vereins schädigenden oder beeinträchtigenden Handlungen, sowie wiederholten Zuwiderhandlungen oder Nichteinhalten von Beschlüssen und Anordnungen des Vorstandes bzw. der Mitgliederversammlung sowie nach Begehen krimineller Delikte. 

Vor der Beschlussfassung zum Ausschluss ist dem betroffenen Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu einer schriftlichen oder mündlichen Rechtfertigung zu geben. Der Ausschliessungsbeschluss muss begründet werden und ist dem betreffenden Mitglied per eingeschriebenem Brief zuzustellen. Gegen den Beschluss steht dem Mitglied das Recht zu, die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zu verlangen. Die Frist für das Verlangen der Einberufung dieser außerordentlichen Mitgliederversammlung beträgt 1 (einen) Monat nach Erhalt des Ausschliessungsbeschlusses. 

Die durch die Einberufung der außerordentlichen Mitgliederversammlung entstehenden Kosten sind von dem die Einberufung verlangenden Mitglied zu tragen und sofort bei Antragstellung zu entrichten. 

Die außerordentlichen Mitgliederversammlungen, die vom Vorstand innerhalb einer Frist von 2 (zwei) Monaten einzuberufen sind, entscheiden mit einer 2/3 (zweidrittel) Stimmenmehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Das Verlangen der Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat aufschiebende Wirkung. 

Vor Ausschöpfung des vereinsinternen Instanzenweges ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Das ausgeschlossene Mitglied verliert alle Rechte im und jeden Anspruch an den Verein. Das ausgeschlossene Mitglied bleibt jedoch für einen dem Verein zugefügten Schaden haftbar. 

Nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft sind alle im Eigentum des Vereins stehenden Dokumente, Unterlagen, Inventarstücke und sonstigen Gegenstände sofort zurückzugeben. 

§8 Vermögen 

Überschüsse aus allen Veranstaltungen fließen dem Vereinsvermögen zu. Für sämtliche Verbindlichkeiten des Vereins haftet das Vereinsvermögen, das aus dem Kassenbestand, sämtlichem Inventar, Grundvermögen etc. besteht, ausschließlich. 

§9 Organe des Vereins

1.) Organe des Vereins sind: 

a) die Mitgliederversammlung; 

b) der Vorstand

2.) Alle Organe üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. 

§ 10 Die Mitgliederversammlung 

1.) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie ist allein zuständig für: 

a) die Entgegennahme und Diskussion der schriftlich abzugebenden Jahresberichte der Vorstandsmitglieder, des Berichtes der Rechnungsprüfer, die Genehmigung des Haushaltsplanes für das begonnene Geschäftsjahr,
b) die Entlastung des Kassierers,
c) die Entlastung der weiteren Vorstandsmitglieder,
d) die Wahl und Abberufung des Vorstandes oder einzelner Vorstandsmitglieder,
e) die Benennung der Rechnungsprüfer,
f) Änderung(en) der Satzung,
g) die Festsetzung der Jahresbeiträge und Umlagen,
h) die Genehmigung besonderer finanzieller Aufwendungen für Bauvorhaben des Vereins,
i) die Auflösung des Vereins,
k) das Verleihen der Ehrenmitgliedschaft. 

2.) Der Vorstand des Vereins beruft alljährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand zur Regelung wichtiger Angelegenheiten zu jedem beliebigen Zeitpunkt einberufen. Er ist hierzu verpflichtet, wenn sie mindestens von 1/3 der Vollmitglieder schriftlich und unter Angabe des gewünschten Beratungsgegenstandes beim Vorstand beantragt wird. 

3.) Einladungen zu den Mitgliederversammlungen haben schriftlich oder durch Veröffentlichung in der Tagespresse unter Mitteilung der Tagesordnung mindestens 10 Tage (ordentliche) bzw. mindestens 7 Tage (außerordentliche) vor der Versammlung zu erfolgen. 

4.) Anträge zur Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung sowie Anträge auf Änderung der Tagesordnung sind schriftlich zu stellen und müssen 5 Tage vor der ordentlichen Mitgliederversammlung bzw. 3 Tage vor der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Besitz des Vorsitzenden sein. 

5.) Jede Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie satzungsgemäß nach Ziff. 4.), einberufen worden ist. Dabei spielt die Zahl der erschienen Mitglieder keine Rolle (s. aber §13 Auflösung). Jede Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden nicht bewertet. 

6.) Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende. Der Vorsitzende ist berechtigt, ein anderes Mitglied des Vorstandes mit der Versammlungsleitung zu beauftragen. Abstimmungen erfolgen durch Zuruf oder Handheben bei Wahlen oder auf Antrag eines Vollmitgliedes geheim schriftlich. 

7.) Der Vorsitzende ist getrennt von den übrigen Mitgliedern des Vorstandes zu wählen. Erhält er im ersten Wahlgang nicht mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen, ist ein zweiter Wahlgang erforderlich, bei dem einfache Mehrheit genügt. Bei Stimmengleichheit ist eine Stichwahl erforderlich; bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das Los. 

8.) Zur Wahl in den Vorstand können nur Mitglieder vorgeschlagen werden, die das 33. Lebensjahr vollendet haben und in der betreffenden Mitgliederversammlung anwesend sind oder deren schriftliches Einverständnis mit der dem Mitglied zugedachten Wahl vorliegt. 

9.) Die Entlastung des Vorstandes erfolgt durch den Vorsitzenden des Wahlausschusses, der von der Versammlung mit zwei Beisitzern auf Zuruf gewählt wird. Dem Wahlausschuss sollen nach Möglichkeit Mitglieder angehören, die aufgrund längerer Vereinsangehörigkeit die Belange des Vereins kennen. Amtierende Vorstandsmitglieder oder für eine Kandidatur im Vorstand oder Beirat vorgesehene Mitglieder dürfen dem Wahlausschuss nicht angehören. Der Vorsitzende des Wahlausschusses übernimmt während der Dauer der Entlastung und der Wahlen die Versammlungsleitung. Über den Verlauf und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. 

Aufgaben der Kassenprüfer 

Die Hauptversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder einen Kassenprüfer, die weder dem Vorstand noch dem Gesamtausschuss angehören dürfen. 

Die Kassenprüfer haben die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege des Vereins sowie die Kassenführung der Abteilungen sachlich und rechnerisch zu prüfen, diese Prüfung durch ihre Unterschrift zu bestätigen und der Hauptversammlung hierüber einen Bericht vorzulegen. 

Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuerst dem Vorstand berichten. Die Prüfungen sollen jeweils innerhalb angemessener, übersehbarer Zeiträume während und am Schluss des Geschäftsjahres stattfinden. 

§ 11 Der Vorstand 

1.) Den Vorstand bilden:
der Vorsitzende, stellvertretende Vorsitzende, der Kassierer, der Schriftführer 

2.) Der Vorsitzende und der stellvertretenden Vorsitzenden vertreten den Verein; jeder von ihnen hat das Recht, den Verein alleine nach außen zu vertreten, nach innen vertretungsberechtigt ist ein stellvertretender Vorsitzender nur, wenn der Vorsitzende verhindert ist. 

3.) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit des Vorstands beträgt 3 (drei) Jahre. Wiederwahlen sind unbeschränkt zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, so wird sein Aufgabenbereich von einem anderen Vorstandsmitglied bis zur Neuwahl in der darauffolgenden Mitgliederversammlung übernommen. 

4.) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten zuständig, die nicht in die ausschließliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung oder des ersten Vorsitzenden fallen. Er hat die Mitgliederversammlung vorzubereiten und überwacht die Durchsetzung die Beschlüsse Mitgliederversammlung. Der Vorstand hat insbesondere auf die pflegliche Behandlung und Verwaltung des Vereinsvermögens zu achten. 

5.) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich oder mündlich einberufen werden müssen. Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, soweit für spezielle Fälle nicht etwas anderes durch die vorliegende Satzung bestimmt ist. 

6.) Dem Vorstand obliegt die Führung der Geschäfte des Vereins und die Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern. 

7.) Über den Verlauf der Sitzung des Vorstandes und die Beschlüsse in den Sitzungen ist vom Schriftführer Protokoll zu führen. Das Protokoll ist vom Schriftführer zu unterzeichnen. 

8.) Der Vorstand regelt in einer Geschäftsordnung (liegt momentan nicht vor) die Geschäftsverteilung aus seinen Mitgliedern und grenzt die jeweiligen Zuständigkeiten ab. 

9.) Der Vorstand ist berechtigt, für den ordnungsgemäßen Ablauf der Vereinsverwaltung und des Sportbetriebes Ausschüsse einzusetzen, deren Mitglieder nicht Vorstandsmitglieder nach Abs. 1 §11 dieser Satzung sind. 

Als ständige Ausschüsse sind vorgesehen: 

a) der Sportausschuss, b) der Jugendausschuss, c) der Veranstaltungsausschuss 

Alle Ausschüsse bestehen aus mindestens 3 Mitgliedern und dem fachlich zuständigen Vorstandsmitglied, das die Ausschusssitzungen einberuft und den Vorsitz führt. Die Empfehlungen der Ausschüsse werden mit einfacher Mehrheit beschlossen und werden dem Vorstand zur Entscheidung zugeleitet. Weitere Ausschüsse können vom Vorstand bei Bedarf jederzeit gebildet werden. Die Auflösung dieser nicht ständigen Ausschüsse ist nach Fortfall des Bedarfs möglich. 

§ 12 Haftung 

Der Unfall- und Haftpflichtschutz ist für die Mitglieder durch eigene bestehende Versicherungsverträge gewährleistet. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen. 

Insbesondere haftet der Verein nicht gegenüber seinen Mitgliedern und Gästen für bei sportlichen Veranstaltungen auftretende Unfälle oder Diebstähle im Clubhaus oder in von dem Verein benutzten sonstigen Räumen und Gebäuden. 

§ 13 Auflösung des Vereins 

1.) Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine 3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden, wenn in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mindestens die Hälfte aller Mitglieder erschienen sind. Wird diese Zahl nicht erreicht, so ist eine weitere binnen 2 Wochen einzuberufende Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder in jedem Fall beschlussfähig. Die Abstimmung erfolgt schriftlich und geheim. 

2.) Bei Auflösung des Vereins sind der letzte Vorsitzende und der letzte Kassier zusammen mit einem Vertreter der Stadt Pommelsbrunn Liquidatoren des Vereins. Die Liquidatoren haben die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsvermögen festzustellen. Das festgestellte Vermögen ist zur treuhänderischen Verwahrung der Stadt Pommelsbrunn zu übergeben, bis ein Nachfolgeverein mit gleichem Vereinszweck gegründet wird. Ist nach Ablauf von 10 Jahren kein Motorradsport treibender Verein gegründet worden, fällt das Vereinsvermögen der Stadt Pommelsbrunn mit der Maßgabe zu, es im gemeinnützigen Sinne für den Sport und die Jugendförderung der Stadt zu verwenden. 

§ 14 Schlussbestimmungen 

1.) Gerichtsstand des Vereins ist Nürnberg
2.) Für alle Vereinsmitglieder werden ausdrücklich für verbindlich erklärt: 

a.) die Beitrags- und Gebührenordnung. 

3.) Der Verein unterwirft sich den Satzungsbestimmungen und Ordnungen (Rechtsordnung, Disziplinarordnung und dergleichen). 

 

§ 15 Inkrafttreten der Satzung 

Diese Satzung tritt mit Eintrag beim Amtsgericht in Kraft 

Pommelsbrunn, den 23. August 2015

 

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